Die sicherheitspolitische Strategie der EU “ein sicheres Europa in einer besseren Welt”
Die militärischen Fähigkeiten der EU
Die Fähigkeiten der EU für ziviles Krisenmanagement
Die EU-Strategie gegen die Verbreitung von Massen- vernichtungswaffen vom 12. Dezember 2003
Der Kampf der EU gegen den Terrorismus
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Seit dem Inkrafttreten des Amsterdamer Vertrages am 1. Mai 1999 ist die Europäische Union nun auch auf dem Gebiet der Sicherheitspolitik aus dem Schatten der NATO herausgetreten. Die EU ist dabei, ihre eigene außen- und sicherheitspolitische Identität zu entwickeln. Seit dieser Zeit wurden viele richtungsweisende Entwicklungen auf den Weg gebracht. Die Erweiterung und die Vertiefung der EU haben durch die Verabschiedung der Sicherheitsstrategie im Dezember 2003, die Aufnahme von zehn neuen Mitgliedern im Mai 2004 und die Annahme des Entwurfs einer EU- Verfassung im Juni 2004 bedeutende Fortschritte erfahren. Gleichzeitig sehen sich die europäischen Staaten und die Völker Europas vielfältigen Bedrohungen und Gefährdungen ausgesetzt. In einer globalisierten Welt müssen Bedrohungen und Gefährdungen schon frühzeitig am Ort ihres Entstehens mit dem gesamten Spektrum an weichen und harten Machtfaktoren entschärft und notfalls auch bekämpft werden.Die außen- und sicherheitspolitische Emanzipation Europas soll zu einer gleichberechtigten und ausgewogenen Partnerschaft mit unseren transatlantischen Sicherheitspartnern USA und Kanada führen, so dass die Europäische Union ihrer Verantwortung für Stabilität, Partnerschaft
und die Wahrung der Menschenwürde im Umfeld der Union gerecht werden kann. Ebenfalls wird eine integrierte und eigenständige außen- und sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit die adäquate Vertretung der Interessen der Bürger Europas gegenüber Partnern und Interessensgebieten weiter verbessern. Ein „Gegengewicht“gegen die USA entwickeln zu wollen, wäre allerdings fatal. Nur wenn die EU und die USA an einem Strang ziehen, haben wir die Chance, die vielfältigen Probleme zu lösen und die Früchte der europäischen Integration zu genießen Die GEAS hat sich zum Ziel gesetzt, durch Informationen und Analysen die neuen Entwicklungen der Europäischen Außen- und Sicherheitspolitik ihren Besuchern zu verdeutlichen. Gleichzeitig sollen auch die Chancen und Risiken im geographischen Umfeld der EU–welche ebenfalls für die Formulierung der außen- und sicherheitspolitischen Interessen der Bürger der EU von großer Wichtigkeit sind –aufgezeigt und bewertet werden. Ich wünsche allen Besuchern diese Portals einen schnellen Zugriff auf die für sie relevanten Informationen zu diesem - sich schnell entwickelnden und unverzichtbaren Feld der europäischen politischen Identität.
Der Präsident
Wolfgang Reineke
Wissenschaftliche Direktor
Stefan Dahlinger
Herzlich willkommen auf dem Informationaportal der
Gesellschaft für europäische Außen- und Sicherheitspolitik
Geas-eu
Gesellschaft für europäische Außen- und Sicherheitspolitik
geas-eu.de
Stellvertretender Wissenschaftliche Direktor
Dr. Frank Kostelnik
Wolfgang Reineke
Stefan Dahlinger
Frank-Kostelnik